Die Eingewöhnungsphase

 

ist eine sehr wichtige Phase. Die Lockerung zwischen Ihnen und ihrem Kind muss sehr behutsam vollzogen werden. Eine langsame Eingewöhnungsphase gibt ihrem Kind Sicherheit! Es kann sich langsam umorientieren und lernt damit umzugehen, dass es auch andere Personen gibt, bei denen es sicher und geborgen ist und auch viel Spass und Freude haben kann. Es hängt ganz von Ihnen und ihrem Kind ab wie lange diese geht. In der Regel werden es ca. zwei bis vier Wochen sein, die sich je nach Eingewöhnungsproblemen verlängern kann.

Zuerst bleiben sie als Elternteil immer in der Nähe ihres Kindes, wir spielen gemeinsam und lernen uns auf diese Weise etwas näher kennen und wenn ihr Kind Verlangen nach ihnen hat, sind Sie zum Greifen nah. Wenn dies schon gut verläuft, dürfen Sie nun auch etwas entfernter von ihrem Kind sein, Sie sind nicht mehr im Blickfeld, aber dennoch in der Nähe, was in Angstzuständen dazu beitragen soll, keine Angst zu haben, weil die Eltern ihr Kind immer wieder abholen werden. Wenn auch dies gelungen ist, erweitert sich die Betreuungsdauer und Sie können einen Spaziergang  oder den Einkauf machen. Die Abstände des Abnabelns werden immer länger, bis ihr Kind ihnen und auch mir vertraut und damit ist die Eingewöhnungsphase auch abgeschlossen.

 

Unser Ziel ist es, Ihr Kind ohne Angst und Schrecken umzugewöhnen!


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